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Was Sie darüber wissen sollten

Wer bauen will schließt meist lange vor Baubeginn einen Darlehensvertrag. Nach Vertragsschluss stellt die Bank das Baufinanzierungsdarlehen für einen vereinbarten Zeitraum zinsfrei bereit. Ruft der Bauherr das Darlehen innerhalb dieses Zeitraumes nicht oder nur teilweise ab, fallen sogenannte Bereitstellungszinsen an. Baufinanzierungsexperte Michael Winter erklärt, was es damit auf sich hat.

Wer ein Haus baut, vereinbart mit dem Bauunternehmen meist die Bezahlung nach Baufortschritt. Die Banken ermöglichen Bauherren daher, sich das Darlehen in Etappen auszahlen zu lassen. Bis zu sieben Teilauszahlungen sind möglich. Der vereinbarte Zinssatz wird nur für die abgerufene Kreditsumme fällig. Den vollständigen Zinsbetrag zahlt der Darlehensnehmer erst, wenn er das gesamte Darlehen abgerufen hat.

Wenn sich die Bauzeit verlängert

In der Regel ist der zinsfreie Zeitraum so bemessen, dass die Darlehenssumme zum vereinbarten Termin vollständig ausgezahlt wurde. Aber was geschieht, wenn sich der Baubeginn verzögert oder die Bauzeit verlängert und das Geld nicht abgerufen wird? Dann kann die Bank ab einem vertraglich vereinbarten Zeitpunkt Zinsen fordern, auch für die noch nicht in Anspruch genommene Kreditsumme – sie fordert die sogenannten Bereitstellungszinsen.

Der Bauherr zahlt dann für die gesamte Darlehenssumme Zinsen, erklärt Winter. Allerdings nicht unbedingt zum vereinbarten, sondern zu einem pauschalen Zinssatz, den die Bank monatlich festsetzt. Das kann den Darlehensnehmer in arge Bedrängnis bringen. Etwa wenn die volle Rate fällig wird, obwohl man weiterhin Mietzahlungen leisten muss, da sich Einzug ins neue Heim verzögert.

Bereitstellungszinsen: Unser Experte prüft

Die Vereinbarung von Bereitstellungszinsen im Darlehensvertrag lässt sich kaum vermeiden, weiß unser Baufinanzierungsexperte Michael Winter. Er empfiehlt daher: Kalkulieren Sie genau. „In manchem Falle zahlt es sich aus, einen möglichst langen bereitstellungszinsfreien Zeitraum zu vereinbaren. Auch wenn das den Kredit leicht erhöhen sollte“, so Winter. Manchmal sei es jedoch günstiger, die zusätzlichen Zinsen für die Darlehensbereitstellung zu zahlen.

Im Fall der Fälle berät der Experte aus Oberhavel Sie gern. Er weiß, Höhe und Berechnung der Bereitstellungszinsen hängen von vielen Faktoren ab, etwa davon, wie viel Geld des Immobiliendarlehens bereits abgerufen wurde.

Sie sind auf der Suche nach einem Baudarlehen und möchten sich zu den Möglichkeiten der Finanzierungsgestaltung beraten lassen? Michael Winter, Ihr unabhängiger Baufinanzierungsspezialist, berät Sie neutral und kostenfrei. Der Fachmann aus Oberhavel vergleicht Darlehensangebote mehrerer hundert Finanzierungspartner. Haben Sie Fragen? Dann zögern Sie nicht uns rufen an unter: 03303/3407426 oder mobil unter 0172/3936549