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Die Preise für Wohneigentum sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Insbesondere in den deutschen Großstädten. Wer hier wohnt fragt sich häufig, ob es sinnvoll ist, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Oder ob es doch günstiger ist, auf das eigene Heim zu verzichten und stattdessen weiterhin zu mieten.

 „Wann welche Variante günstiger ist, lässt sich nicht pauschal sagen“, erklärt Michael Winter von Meinbestzins.de. „Wer unentschlossen ist, sollte genau nachrechnen“, so der Finanzierungsexperte. Welche Kosten entstehen bei Erwerb von Wohneigentum? Wie könnten sich im Vergleich die Mietkosten entwickeln? Zumindest aus finanzieller Sicht, könne so ein Check aufschlussreich sein, so der Fachmann.  

Kaufen versus Mieten

Oft zeigt der Vergleich, dass sich der Kauf eines Eigenheims lohnt. Rechnet man die Mietzahlungen gegen die Darlehensraten auf, ist die finanzielle Belastung zwar häufig höher. Jedoch nur für eine begrenzte Zeit. „Wenn das Darlehen zurückgezahlt ist, sind nur noch die Nebenkosten zu zahlen“, erklärt Winter. Hinzu kommen natürlich weitere Kosten, etwa für Instandhaltung, die Grundsteuer oder auch die Gartengestaltung.

Studien bestätigen, dass es meist günstiger ist, Wohneigentum zu erwerben statt zur Miete zu wohnen. Allerdings fällt der Kostenvorteil sehr unterschiedlich aus. Er hängt ab vom Standort der Immobilie, dem Preisgefüge zwischen Kauf- und Mietmarkt und auch von der Nutzungszeit: Je länger man das eigene Heim nutzt, umso höher ist der Kostenvorteil.

 

Die Kaufpreise steigen. Und die Mieten?

Wer mietet, hat am Anfang vielleicht im Vergleich eine geringere monatliche Belastung – dies allerdings ein Leben lang. Und der Vermieter rechnet Steuern und mögliche Reparaturkosten ebenfalls in die Miete ein.

Viele Kaufinteressenten mussten in den vergangenen Jahren beobachten, dass die Immobilienpreise stark anziehen. Die Entwicklung bei den Mieten ist ähnlich: Auch sie steigen. „Zwar erhält, wer zur Miete wohnt, nicht ständig Mieterhöhungen“, erklärt der Finanzierungsexperte. „Doch wer eine Wohnung sucht, merkt ganz schnell: Bei Mieterwechseln wird oft kräftig aufgeschlagen.“ Die Preise bei Neuvermietungen sind meist hoch und weitere Erhöhungen nicht zu vermeiden.

Auch sollte man bedenken, dass die Einkünfte mit Eintritt in die Rente niedriger ausfallen als während des Berufslebens. Das heißt, der Anteil am Einkommen, der für Mietzahlungen aufgewendet werden muss, steigt. Damit wird im Alter vielleicht sogar ein Umzug in eine kleinere Wohnung notwendig. Wer sein Eigenheim bis zum Rentenbeginn abgezahlt hat, hat diese Probleme nicht.

Wer wissen will, ob es sich für ihn/sie lohnt zu kaufen oder zu mieten doch günstiger ist, sollte einen Finanzierungsexperten zu Rate ziehen. Er berechnet Kostenmodelle, vergleicht Mietausgaben mit möglichen Darlehensverpflichtungen und kann dabei helfen, die Frage zu beantworten: Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Der Finanzierungsexperte von Meinbestzins.de, Michael Winter, berät Sie ganz individuell. Rufen Sie unverbindlich an unter oder melden Sie sich per Mail an